17. Dezember 2010
Lebensland
Genre: Wirtschaftssimulation
Veröffentlichung: 2002
Herausgeber: Umweltministerium Schleswig Holstein
Entwickler: Elkware
System: Windows
Wertung: 8/10
Lebensland ist eine Wirtschaftssimulation des Landes Schleswig Holstein. In 11 verschiedenen Missionen ist es Eure Aufgabe den Schuldenberg abzubauen, die Wirtschaft anzukurbeln und Arbeitsplätze zu schaffen. Darüber hinaus ist es eure Aufgabe den Atomausstieg durchzuführen, Naturschutzgebiete anlegen und der Verkehr sollte auch nicht zum stehen kommen. Das Spiel wartet mit vielen und tief greifenden Möglichkeiten zur Gestaltung auf. Und wenn alles gut läuft, dann sollte es auch mit der Wiederwahl klappen. Mir gefällt das Spiel sehr gut, auch wenn es nicht an die Klasse von Mobility heran kommt. Trotzdem weiß das Spiel über längere Zeit zu unterhalten und dazu ist das Spielinterface sehr intuitiv und unkompliziert.
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Mein Kommentar war zu lang, daher also nun die TL;DR-Version. Dies war mein Road to Victory:
AntwortenLöschenGewerbesteuern in jeder Stadt auf 0. Alle Landwirtschaftsbereiche bis auf einen mittelgroßen auf Genmanipulierten Anbau, den anderen auf Bauland ändern. Forschung in Verkehr und Energie auf Maximum. Nach einigen Jahren auf dem Bauland 10 Biogaskraftwerke bauen und nach deren Vollendung alle Windkraftwerke in SH abreißen. Nach 5 Weiteren (Forschungs-)jahren 10 weitere Gaskraftwerke bauen und alle Kohlekfraftwerke abreißen. Sofern genug Kapazitäten bestehen, Kernkraftwerke stilllegen oder sonst in 5 Jahren 5 weitere Gaskraftwerke bauen und die Kernkraftwerke dann still legen. nun einige 5-Jahres-Intervalle lang 5 neue Gaskraftwerke bauen und dafür entsprechend der überschüssigen Kapazitäten alte Gaskraftwerke abreißen, bis die Energieforschung irgendwann so weit ist, dass nur noch insgesamt 5 Gaskraftwerke für das ganze Land gebraucht werden.
Wenn dieser Prozess abschlossen ist empfiehlt es sich wohl, auf dem Bauland ca. 20 Müllverbrennungsanlagen zu bauen, sie Mülldeponien zuzuweisen und auch jegliche Städte anzuweisen, eine dieser Anlagen als Ersatzanlage einzusetzen und Mülldeponien aus der prioritätenliste zu nehmen.